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Fukushima – ein Jahr danach: Antworten der Nuklearindustrie

A. Candris, M.H. Jamard, F. Yee, C. Reda, J.-S. Kim, V. Pershukov

Am 11. März 2011 zerstörte ein schweres Seebeben und ein davon ausgelöster Tsunami weite Regionen und Küstengebiete an der Ostküste der japanischen Hauptinsel Honshu. Am Kernkraftwerksstandort Fukushima Daiichi wurden 4 der 6 dort betriebenen Kernkraftwerksblöcke schwer beschädigt bzw. zerstört.

Ein Jahr nach diesem Ereignis nehmen führende Entscheider von kerntechnischen Unternehmen Stellung zu den Ereignissen von Fukushima, den vor Ort inzwischen ergriffenen Maßnahmen und Planungen zur Instandsetzung und Wiederherstellung sowie den Schlüssen und Folgerungen zur Sicherheitsvorsorge bei der Kernenergie. Die Interviewpartner fassen zudem ihre Sicht der weltweiten Zukunft der Kernenergie zusammen und weisen auf die wichtige Rolle dieser Energiequelle bei der zukünftigen Energieversorgung hin.

Die World Nuclear Association – WNA hat die Interviews geführt und zusammengefasst. Folgende 6 Vertreter von Unternehmen nehmen Stellung:

  • Michel Hubert Jamard, Areva
  • Frank Yee, Candu Energy
  • Caroline Reda, GE Hitachi Nuclear Energy (GEH)
  • Jong-Shin Kim, Korea Hydro and Nuclear Power Co. (KHNP)
  • Vyacheslav Pershukov, Rosatom
  • Aris Candris, Westinghouse Electric Company

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